Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 01.11.2000

DGB Nord sieht Bündnis für Arbeit-Gesprächen in Mecklenburg-Vorpommern positiv entgegen

Der DGB Nord sieht den morgen stattfindenden Gesprächen im Rahmen des Bündnisses für Arbeit in Mecklenburg-Vorpommern positiv entgegen. Trotz des aufwendigen Verfahrens mit vielen Arbeitsgruppen stehe der DGB hinter dem Bündnis, so sein stellvertretender Landesvorsitzender Ingo Schlüter.

Neben weiteren Verabredungen im Hinblick auf die Bekämpfung des Rechtsextremismus erwarte der DGB eine Diskussion über die Arbeitsmarktchancen durch die EU-Osterweiterung und die Aussichten, die sich dadurch vor allem für Vorpommern ergeben würden. "Auf unserer Wunschliste", so Schlüter, "stehen auch die Themen Schwarzarbeit bzw. illegale Beschäftigung und konkrete Maßnahmen zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit, die trotz Sofortprogramm noch immer auf Rekordhöhe ist. Außerdem möchten wir über die öffentliche Auftragsvergabe reden."

Schlüter erinnerte schließlich noch einmal an die zur Zeit diskutierten Eckpunkte für ein Bildungsfreistellungsgesetz in Mecklenburg-Vorpommern. Das wäre ein guter Beitrag zum Bündnis für Arbeit.

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Thomas Ritter 

 

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