Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 25.10.2000

DGB Nord: Jobrotation muss nach dem Sozialgesetzbuch gefördert werden

Der DGB Nord begrüßt einen Vorschlag der schleswig-holsteinischen Landesregierung bei der Arbeits-und Sozialministerkonferenz am 25. und 26. Oktober in Kiel, Jobrotation als eigenständiges Instrument in das SGB III aufzunehmen.

"Wenn wir Jobrotation fest im SGB III verankern", so Uwe Polkaehn, beim DGB Nord für Arbeitsmarktpolitik zuständig, "dann würden wir die Rahmenbedingungen für Jobrotation entscheidend verbessern und den Anreiz für Unternehmen und Arbeitnehmer erhöhen, dieses Instrument zur Förderung der Beschäftigung zu nutzen."

Zur Information: Das ursprünglich aus Dänemark stammende Konzept der Jobrotation zielt darauf ab, die Möglichkeiten zur beruflichen Weiterbildung für Arbeitnehmer zu verbessern und gleichzeitig Arbeitslose, die diese während ihrer Weiterbildung vertreten, beruflich zu qualifizieren und dadurch ihre Chancen auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen. Der DGB Nord veranstaltet zusammen mit der Beschäftigungs-und Qualifizierungsgesellschaft Lauenburg/Elbe am 8. November in Lübeck eine Konferenz dazu. Eine gesonderte

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Thomas Ritter 

 

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