Deutscher Gewerkschaftsbund

PM - 10.07.2009

DGB und Kammern fordern länderübergreifende und gemeinsame Initiative für Wachstum und Beschäftigung in Schleswig-Holstein und Hamburg

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DGB Nord-Chef Peter Deutschland: Mecklenburg-Vorpommern muss mit ins Boot



Der DGB Nord fordert zusammen mit den Industrie- und Handelskammern in Schleswig-Holstein und Hamburg eine länderübergreifende und gemeinsame Initiative für Wachstum und Beschäftigung. Damit, so heißt es in einem gemeinsamen Positionspapier „zu den aktuellen Herausforderungen einer norddeutschen Industrie- und Wirtschaftspolitik“, das heute in Hamburg vorgestellt wurde, könnten kurzfristig die notwendigen Schritte verabredet werden, „um unsere Länder, unsere Unternehmen und unsere Arbeitsplätze zukunftssicher zu machen“.

DGB Nord-Chef Peter Deutschland sagte bei der Vorstellung des Papiers: „Die Zeit des isolierten Handelns ist angesichts der Wirtschaftskrise vorbei. Norddeutschland muss sich als gemeinsamer Solidarraum verstehen."

In der Konsequenz bedeute das übrigens für ihn, dass auch die Kammern in Mecklenburg-Vorpommern mit ins Boot kommen müssen. Denn es sei dringend notwendig, eine echte norddeutsche Allianz aus Gewerkschaften , Arbeitgebern, Kammern und Regierungen zu schmieden.


Eine ähnliche Position hatten DGB Nord und Nordkirchen am vergangenen Mittwoch bei ihrem diesjährigen Spitzengespräch vertreten.

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Thomas Ritter 

 

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