Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 49-2021 - 08.06.2021

Länger arbeiten, weniger Rente: DGB Nord kritisiert Vorschlag zur Rente mit 68

Berater von Wirtschaftsminister Altmaier haben kurz vor der Wahl eine Reform hin zur Rente mit 68 vorgeschlagen.

Der DGB Nord erteilt diesen Gedankenspielen eine klare Absage. Ingo Schlüter, Vize-Vorsitzender DGB Nord:

„Ein Vorschlag aus der Mottenkiste des Neoliberalismus: unsozial, unausgegoren und dazu in der Lage, die Gesellschaft weiter zu spalten. Letztlich bedeutet längeres Arbeiten eine dicke Rentenkürzung für die Jüngeren. Die Gewerkschaften werden mit allen Mitteln gegen solche Pläne kämpfen. Auf der Agenda stehen keine abstrusen Gedankenspiele, sondern die Stabilisierung des Rentenniveaus und tarifgebundene Löhne als sicherstes Mittel gegen Altersarmut.“   


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