Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 04 - 15.01.2020

Ohne "Gute Arbeit" kein industrielles Wachstum

Die Vereinigung der Unternehmensverbände M-V  hat ein nicht ganz so neues Wirtschaftskonzept vorgelegt.

„Viele Vorschläge liegen ja bereits auf dem Tisch“, sagt Uwe Polkaehn, Vorsitzender DGB Nord, „und manches ist auch nicht verkehrt. So braucht Mecklenburg-Vorpommern mehr technologisches Wachstum und vielleicht auch ein besseres Industriemarketing. Allerdings wird eine noch so gut gemachte Imagekampagne nicht für mehr Werkbänke im Land sorgen. Hier sind die Unternehmen in der Verantwortung. Wenn sich die Wirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern verstärkt als Industriestandort profilieren will, geht das nur über Gute Arbeit. Da helfen nur attraktive, tarifliche Vergütungen und Arbeitszeiten. Das Beispiel Bayern ist in diesem Zusammenhang gut gewählt. Dort werden deutlich bessere Löhne gezahlt als in Mecklenburg-Vorpommern.“


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