Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 40/2021 - 03.05.2021

1. Mai im Norden

„Solidarität ist Zukunft“

Kämpferisch und coronakonform begehen die Gewerkschaften im Norden den Tag der Arbeit

Die Bewältigung der Pandemie und die Forderungen der Gewerkschaften zur Landtagswahl am 26. September stehen heute im Mittelpunkt der Mai-Kundgebungen im Norden. Ingo Schlüter, stellvertretender Vorsitzender des DGB Nord: „Es geht darum, die Lasten der Corona-Krise gerecht zu verteilen. Reiche und Spitzeneinkommen müssen mehr zum Gemeinwesen beitragen! Wir werden darauf achten, dass die Beschäftigten nicht die Zeche zahlen.“

 Die Pandemie habe viele Missstände auf dramatische Weise in das öffentliche Bewusstsein gebracht. Gesundheit, Infrastruktur, Bildung und soziale Sicherheit bekommen endlich die nötige Beachtung. „Wir stehen in den kommenden Jahren vor enormen Herausforderungen. Und mit Blick auf die Landtagswahl gilt: Aus einer Krise kann man nicht heraussparen. Neben der Corona-Bewältigung sind die zentralen Aufgaben der zukünftigen Landesregierung: Der Schutz von Beschäftigten und Auszubildenden, die Steigerung der Tarifbindung, die sozial-ökologische Gestaltung der Transformation, der Erhalt der maritimen Wirtschaft, die Beseitigung der Defizite der öffentlichen Daseinsvorsorge, die Bewältigung des demografischen Wandels und nicht zuletzt, ein demokratisches, friedliches und weltoffenes Mecklenburg-Vorpommern! Wir brauchen mehr Tariflöhne, weniger Arbeitsbelastung und besseren Arbeits- und Gesundheitsschutz“, so Schlüter in seiner Rede zum Tag der Arbeit in Rostock.

In Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Hamburg gibt es insgesamt 24 Kundgebungen. Trotz Pandemie und behördlicher Auflagen tragen die Gewerkschaften ihre politischen Forderungen zum 1. Mai auf die Straße. Natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln und Vorgaben, mit deutlich begrenzten Teilnehmendenzahlen, Mindestabstand und Maske.

„Wir grenzen uns bewusst ab von allen, die in der Corona-Krise die gesellschaftliche Spaltung vertiefen wollen. Diese Trittbrettfahrer, die die schwierige Pandemiesituation für ihre demokratiefeindliche Hetze nutzen, werden wir immer bekämpfen. Denen werden wir nicht die Plätze überlassen. Nächstes Jahr treffen wir uns dann hoffentlich wieder zahlreich zum Tag der Arbeit auf den Straßen und Plätzen“, so Schlüter.

  

„Solidarität ist Zukunft“

Kämpferisch und coronakonform begehen die Gewerkschaften im Norden den Tag der Arbeit

Die Bewältigung der Pandemie steht heute im Mittelpunkt der Mai-Kundgebungen im Norden. Ingo Schlüter, stellvertretender Vorsitzender des DGB Nord: „Es geht darum, die Lasten der Corona-Krise gerecht zu verteilen. Reiche und Spitzeneinkommen müssen mehr zum Gemeinwesen beitragen! Wir werden darauf achten, dass die Beschäftigten nicht die Zeche zahlen.“

Die Pandemie habe viele Missstände auf dramatische Weise in das öffentliche Bewusstsein gebracht. Gesundheit, Infrastruktur, Bildung und soziale Sicherheit bekommen endlich die nötige Beachtung. „Wir stehen in den kommenden Jahren vor enormen Herausforderungen. Und dabei gilt: Aus einer Krise kann man nicht heraussparen. Neben der Corona-Bewältigung sind die zentralen Aufgaben der Politik: Der Schutz von Beschäftigten und Auszubildenden, die Steigerung der Tarifbindung, die sozial-ökologische Gestaltung der Transformation, der Erhalt der maritimen Wirtschaft und die Beseitigung der Defizite der öffentlichen Daseinsvorsorge. Wir brauchen mehr Tariflöhne, weniger Arbeitsbelastung und besseren Arbeits- und Gesundheitsschutz“, so Schlüter in seiner Rede zum Tag der Arbeit.

In Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg gibt es insgesamt 24 Kundgebungen. Trotz Pandemie und behördlicher Auflagen tragen die Gewerkschaften ihre politischen Forderungen zum 1. Mai auf die Straße. Natürlich unter Einhaltung der Hygieneregeln und Vorgaben, mit deutlich begrenzten Teilnehmendenzahlen, Mindestabstand und Maske.

„Wir grenzen uns bewusst ab von allen, die in der Corona-Krise die gesellschaftliche Spaltung vertiefen wollen. Diese Trittbrettfahrer, die die schwierige Pandemiesituation für ihre demokratiefeindliche Hetze nutzen, werden wir immer bekämpfen. Denen werden wir nicht die Plätze überlassen. Nächstes Jahr treffen wir uns dann hoffentlich wieder zahlreich zum Tag der Arbeit auf den Straßen und Plätzen“, so Schlüter.

 

 

 


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