Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 66/2020 - 10.09.2020

Brandkatastrophe in Moria: Jetzt Geflüchtete aufnehmen!

Vor dem Hintergrund der Brandkatastrophe auf der griechischen Insel Lesbos fordert Uwe Polkaehn, Vorsitzender DGB Nord:                                                                                                                                                                                                                                

„Es ist beschämend, dass Europa seit Jahren zuschaut, unter welchen unwürdigen Bedingungen bis zu 13.000 Menschen im Flüchtlingslager Moria leben mussten. Die Brandkatastrophe hat nun endgültig klar gemacht: So geht es nicht weiter. Die Menschen müssen endlich in Sicherheit gebracht werden und unter menschenwürdigen Bedingungen leben können.“

 

Mehr als 130 deutsche Städte und Kommunen hatten sich bereits vor der Brandkatastrophe bereit erklärt, Geflüchtete aufzunehmen. Immer mehr kommen nun hinzu. Auch die norddeutschen Bundesländer und zahlreiche norddeutsche Städte und Kommunen haben ihre Unterstützung zugesagt. Es ist an der Zeit, dass nun schnell gehandelt wird. Wir dürfen nicht länger warten. Innenminister Seehofer muss seine Blockadehaltung endlich aufgeben und schnell und unbürokratisch helfen.

 


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