Anpassung der Besoldung und Versorgung: Beratungen noch nicht abgeschlossen
Information für Mitglieder der DGB-Gewerkschaften im öffentlichen Dienst der Freien und Hansestadt Hamburg
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Die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Besoldung und Versorgung lässt in Hamburg noch auf sich warten. Nach Informationen des DGB sind die internen Beratungen auf Seiten des Senats noch nicht abgeschlossen. Die Gewerkschaften des DGB haben sich mit der Tarifgemeinschaft der Länder bereits am 14. Februar 2026 auf einen Tarifabschluss für die Beschäftigten der Länder geeinigt. Der DGB hat den Senat zu einer schnellen zeit- und wirkungsgleichen Übertragung des Tarifergebnisses auf die Besoldung und Versorgung aufgefordert.
26. März 2026
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DGB Nord: Das Land braucht ein Tariftreuegesetz
Tarifbindung in Schleswig-Holstein bei lediglich 46 Prozent
Pressemitteilung
Lediglich 46 Prozent der Beschäftigten in Schleswig-Holstein arbeiten in tarifgebundenen Betrieben. So die jüngsten Zahlen des Statistikamts Nord. Dazu Laura Pooth, Vorsitzende des DGB Nord: „Die Landesregierung hat es jetzt schwarz auf weiß: Bei der Tarifbindung kommt Schleswig-Holstein nicht aus dem Keller. Jetzt muss das Land handeln und schnell ein Landestariftreuegesetz auf den Weg bringen. Öffentliche Aufträge dürfen nur an Unternehmen gehen, die Tariflöhne zahlen – alles andere untergräbt die Fairness.
20. März 2026
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Anpassung der Besoldung und Versorgung: Landesregierung hält Wort – Ergebnis muss nun schnell umgesetzt werden
News
In einer dritten Gesprächsrunde haben sich der DGB und seine Gewerkschaften am 13. März 2026 mit der Landesregierung auf einen Kompromiss zur Anpassung der Besoldung und Versorgung für die Beamtinnen und Beamten des Landes und der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern verständigt. Seitens des DGB nahmen an den Gesprächen Vertrete
rinnen und Vertreter der Gewerkschaften GdP, GEW und ver.di teil.
13. März 2026
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DGB Nord: Landesregierung hält Wort – Ergebnis muss nun schnell umgesetzt werden
Verständigung zur Anpassung der Besoldung und Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern
Pressemitteilung
Der DGB Nord und seine Gewerkschaften haben sich heute in der dritten Runde mit der Landesregierung auf einen Kompromiss zur Anpassung der Besoldung und Versorgung für die Beamtinnen und Beamten des Landes und der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern verständigt. Die Vorsitzende des DGB Nord, Laura Pooth, erklärt hierzu: „Die Landesregierung hält Wort. In der Koalitionsvereinbarung wurde die zeit- und systemgerechte Übertragung der Tarifergebnisse zugesagt. Der DGB begrüßt, dass dies kurzfristig noch vor der Landtagswahl im September 2026 umgesetzt werden soll. Hierfür müssen nun alle Akteure an einem Strang ziehen.“
13. März 2026
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OVG Greifswald kippt Bäderregelung in Mecklenburg-Vorpommern
Pressemitteilung
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Mecklenburg-Vorpommern in Greifswald d hat die 2025 erlassene Öffnungszeitenverordnung des Landes für unwirksam erklärt.
Daniel Taprogge, Stellvertretender Vorsitzender DGB Nord, begrüßt das Urteil: „Wer den Sonntag aufweicht, greift direkt in das Leben der Beschäftigten ein. Die bislang geltende Bäderregelung fördert eine Ausweitung von Sonntagsarbeit, schwächt bewährte Schutzmechanismen und verschärft soziale Ungleichheiten – insbesondere für Frauen, Teilzeitkräfte und Menschen mit familiären Verpflichtungen.“
13. März 2026
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„Dein Tag, Dein Weg!“ – Girls’Day und Boys’Day am 23. April
Gemeinsamer Aufruf von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften
Pressemitteilung
Schwerin, 02.03.2026 • Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften rufen zur Teilnahme am Girls‘Day und Boys‘Day am 23. April 2026 auf.
10. März 2026
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Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften rufen zur Teilnahme am Girls‘Day und Boys‘Day auf
Gemeinsame Pressemitteilung DGB Nord und VU für M-V e.V.
Pressemitteilung
Für zahlreiche Schulen, Unternehmen und Institutionen ist der 23. April bereits fest in der Terminplanung verankert: Der Girls’Day findet in diesem Jahr zum 25. Mal, der Boys’Day zum 15. Mal statt.
Für Schüler*innen ab Klassenstufe 5 öffnen sich Türen zu Ausbildungsberufen und Studiengängen, in denen das eigene Geschlecht statistisch unterrepräsentiert ist. So entdecken Mädchen beispielsweise Berufe im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und Handwerk, während Jungen in Angebote der sozialen, Gesundheits- und Dienstleistungsberufe schnuppern.
10. März 2026
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