Knapp 29.000 Menschen auf 1.Mai Veranstaltungen des DGB im Norden
„Erst unsere Jobs, dann eure Profite“
Pressemitteilung
Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ haben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zusammen knapp 29.000 Menschen an Demonstrationen, Kundgebungen und Familienfesten des DGB zum Tag der Arbeit teilgenommen. Insgesamt gab es im Norden in diesem Jahr 22 Veranstaltungen des DGB zum 1. Mai.
Allein in Hamburg waren 11.100 Gewerkschafter*innen auf die Straße, um für den Erhalt ihrer Jobs und gegen Sozialabbau zu demonstrieren. In Schleswig-Holstein waren es knapp 7.900, in Mecklenburg-Vorpommern knapp 9.700 Teilnehmer*Innen.
04. Mai 2026
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Ratschlag gegen Rechts 2026
News
Vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September und angesichts der jüngsten Wahlerfolge von
Rechtsextremen in den Landesparlamenten möchten wir uns vernetzen, stärken und gemeinsam gut aufstellen. Es braucht
gerade jetzt starke Gewerkschaften und eine handlungsfähige Zivilgesellschaft, um den antidemokratischen Bewegungen
wirksam entgegenzutreten.
28. April 2026
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Gemeinsam gegen Sozialkürzungen und Jobabbau – unsere Jobs sind wichtiger als eure Profite
DGB Nord zum 1. Mai
Pressemitteilung
• Investitionen statt Kürzungspolitik
• Wohlstand gerechter verteilen – Superreiche besteuern
• Arbeitsplätze sichern und Sozialstaat verbessern
Am 1. Mai gehen der DGB Nord und seine Mitgliedsgewerkschaften in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg mit 22 Veranstaltungen auf die Straße. Das Motto: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“.
Arbeitsplätze geraten unter Druck, Standorte werden verlagert, soziale Sicherheit wird infrage gestellt. Gleichzeitig sollen Beschäftigte mehr leisten, länger arbeiten und mit weniger auskommen. Das machen wir nicht mit.
28. April 2026
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DGB Nord fordert weitere Entlastungen für Beschäftigte
Energiegipfel in Schwerin
Pressemitteilung
Im Anschluss an den Energiegipfel in Schwerin hat der DGB Nord weitere Maßnahmen der Bundesregierung gefordert.
Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord:
„Die Ministerpräsidentin hat die Pendlerinnen und Pendler im Blick – und das ist genau richtig. Denn es sind die Menschen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten. Umso wichtiger ist es, dass die Landesregierung gemeinsam mit uns Gewerkschaften und den Arbeitgebern nach spürbaren Entlastungen für Beschäftigte und Wirtschaft sucht. In Richtung Bundesregierung fordern wir gemeinsam eine weitere Absenkung des Kraftstoffpreises, eine Übergewinnsteuer und einen Preisdeckel nach luxemburgischem Vorbild. Das sind schnelle Sofortmaßnahmen.“
15. April 2026
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Mit Macht für die 8! – Demonstration am 11.04.2026 in Kiel
Arbeitszeitgesetz
Pressemitteilung
Am kommenden Samstag ruft der DGB in der Kiel Region, alle Mitgliedsgewerkschaften des DGBs, die DGB Jugend, Fridays for Future und der Sozialverband Deutschlands (SoVD, Kreisverband Kiel) zur Demonstration gegen die geplante Ausweitung der gesetzlichen Arbeitszeiten und zur Verteidigung des Sozialstaates auf.
11. April 2026
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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über die Anpassung von Besoldungs- und Beamtenversorgungsbezügen 2026, 2027 und 2028 und zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften des Landes Mecklenburg-Vorpommern
News
Das Finanzministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern hat den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) mit Schreiben vom 24. März 2026 um eine kurzfristige Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes über die Anpassung von Besoldungs- und Beamtenversorgungsbezügen 2026, 2027 und 2028 und zur Änderung dienstrechtlicher Vorschriften des Landes Mecklenburg-Vorpommern gebeten. Dieser Bitte ist der DGB am 30.03.2026 nachgekommen.
30. März 2026
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DGB Nord fordert weitere Maßnahmen
Für faire Löhne und starke Tarifverträge: Bundestariftreuegesetz beschlossen
Pressemitteilung
Der Bundesrat hat heute dem Bundestariftreuegesetz zugestimmt. Dazu Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord:
„Mit diesem Gesetz setzt die Koalition in Berlin ein klares Zeichen: für faire Löhne und starke Tarifverträge. Für viele Beschäftigte, die für den Bund arbeiten, bedeutet das: mehr Respekt für ihre Arbeit, endlich eine faire Bezahlung, endlich Schluss mit Wettbewerbsverzerrung per Lohndumping.
27. März 2026
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