Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist eine historische Zäsur und ein klarer Auftrag die Demokratie gegen Rechtsextremismus zu verteidigen
Pressemitteilung
Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg:
„Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist eine alarmierende historische Zäsur, und ein dringender Auftrag an uns als Gewerkschaft noch stärker für unsere Werte bei den Beschäftigten zu werben. Zugleich stehen alle demokratischen Kräfte in der historischen Verantwortung, Beschäftigte, Demokratie und Sozialstaat vor einer rechtsextremen Politik zu schützen. Dafür wird entscheidend sein, ob die Sorgen der Menschen endlich ernst genommen werden: Sorgen durch drohenden Verlust des Arbeitsplatzes, oder wenn politische Entscheidungen als fern, unverständlich oder ungerecht erlebt werden. Wo fehlt soziale Sicherheit? Was braucht es, um das gesellschaftliche Vertrauen in einen funktionierenden Sozialstaat wiederherzustellen? Dabei warnen wir als DGB ausdrücklich davor, die Politik der AfD zu übernehmen oder ihre Positionen zu kopieren. Unser Ansporn als Gewerkschaft bleibt ganz klar: Nie wieder Faschismus!“
07. September 2026
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Gemeinsamer Protest gegen 41-Stunden-Woche: DGB und Mitgliedsgewerkschaften fordern öffentliche Anhörung
Pressemitteilung
Das Hamburgische Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz wird heute im Unterausschuss Personalwirtschaft und Öffentlicher Dienst der Hamburgischen Bürgerschaft beraten. Aus diesem Anlass haben der DGB Hamburg und seine Mitgliedsgewerkschaften ver.di, GEW und GdP vor Ausschussbeginn gemeinsam gegen die geplante Erhöhung der regelmäßigen Wochenarbeitszeit für Beamtinnen und Beamte auf 41 Stunden protestiert. Die Gewerkschaften lehnen die Arbeitszeitverlängerung als Sparmaßnahme zur Haushaltskonsolidierung auf dem Rücken der Beschäftigten entschieden ab und fordern vor einer Entscheidung der Bürgerschaft eine öffentliche Anhörung.
01. September 2026
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Hamburger Haushaltsentwurf: DGB warnt vor Sparkurs zu Lasten der Hamburger*innen und fordert echte Investitionsoffensive
Pressemitteilung
Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg übt deutliche Kritik am Haushaltsentwurf des Senats für die Jahre 2027/2028. Angesichts der geplanten Entlastungen des Etats um jährlich 400 Millionen Euro und angestrebter Mehreinnahmen von 200 Millionen Euro warnt der Gewerkschaftsbund vor erheblichen Risiken für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und die wirtschaftliche Zukunft der Hansestadt. Das starre Festhalten an den Vorgaben der Schuldenbremse blockiert aus Sicht des DGB dringend notwendige Sanierungs- und Modernisierungsmaßnahmen. Statt die Lasten über Gebührenerhöhungen und längere Arbeitszeiten einseitig auf die Beschäftigten und Bürger*innen abzuwälzen, fordert der DGB eine mutige Kehrtwende hin zu einer gerechten Einnahmenpolitik und gezielten Zukunftsinvestitionen.
01. September 2026
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Netzausbau darf nicht zur Kostenfalle werden
Gemeinsame Presseerklärung der DGB-Bezirke Nord und Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt
Pressemitteilung
Anlässlich der Konferenz Norddeutschland am 20. August in Rostock fordern die DGB-Bezirke Nord und Niedersachsen – Bremen – Sachsen-Anhalt, den Netzausbau nachhaltiger zu finanzieren, statt die Netzentgeltbelastung von privaten Haushalten, Beschäftigten und Unternehmen weiter zu erhöhen.
Laura Pooth, Vorsitzende des DGB Nord: „Die Menschen zahlen schon heute zu viel für ihren Strom. Der notwendige Ausbau der Netze darf ihre Rechnungen nicht unnötig in die Höhe treiben.
19. August 2026
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Erklärung des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum Antikriegstag am 1. September 2026 Friedensfähig statt kriegstüchtig!
News
Gemeinsam für Völkerverständigung, soziale Gerechtigkeit und eine Welt ohne Krieg
Die internationalen Entwicklungen erfüllen den DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften mit größter Sorge. Das Weltgeschehen wird
zunehmend geprägt durch die Großmachtansprüche der USA, Chinas und Russlands. Für deren Durchsetzung schrecken sie auch
vor der Anwendung und Androhung militärischer Gewalt nicht zurück.
Wir erheben unsere gewerkschaftliche Stimme dagegen und halten unbeirrbar an unserem Grundsatz fest: „Nie wieder Krieg!“
Der DGB Hamburg ruft auf zum Gedenken und zur Kranzniederlegung am 1. September 2026:
Kranzniederlegung | 11:00 Uhr | Ohlsdorfer Friedhof | am Mahnmal für die Opfer von Krieg und Faschismus
Flaggenhissung | 15:00 Uhr | vor dem Gewerkschaftshaus
23. Juli 2026
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