Bundesweiter Aktionstag am 26. September 2026 HART VERDIENT! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.
Pressemitteilung
Bei Kundgebungen und Demonstrationen in 15 Städten haben Beschäftigte und Gewerkschaften heute ein deutliches Zeichen gegen Kürzungen beim Sozialstaat und Verschlechterungen bei der Arbeit gesetzt. Unter dem Motto „HART VERDIENT! Deine Arbeit. Deine Gesundheit. Deine Rente.“ forderten sie Reformen, die soziale Absicherung stärken, gute Arbeit sichern und wirtschaftlichen Aufschwung mit sozialer Gerechtigkeit verbinden. In Hamburg haben insgesamt 13.000 Teilnehmer*innen an zwei Demonstrationszügen und der Hauptkundgebung auf dem Hamburger Rathausmarkt teilgenommen.
26. September 2026
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„Wir dürfen unsere Zukunftschancen nicht verspielen“
Aus von Offshore-Projekten?
Pressemitteilung
Zu der heutigen Berichterstattung über ein mögliches Aus von Offshore-Projekten in der Nordsee sagt Laura Pooth, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord: „Gar nicht gut! Statt eines Abbaus brauchen wir angesichts hoher Energiepreise dringend einen engagierten Ausbau der Windenergie. Industrie und Verbraucher sind darauf angewiesen, dass die zugesagten Strommengen auch wirklich kommen. Unsicherheit in der Planung ist Gift für jede Investition in die Zukunft unseres Landes.“
22. September 2026
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"Gute Chancen, dass M-V sozial gerecht, wirtschaftlich vernünftig und demokratisch regiert wird"
Statement zur M-V Wahl
Pressemitteilung
Zum vorläufigen Ergebnis der Wahl In Mecklenburg-Vorpommern sagt Laura Pooth, Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes Nord (DGB Nord): „Wir stehen an der Seite all jener, die Mecklenburg-Vorpommern positiv verändern wollen. Nach diesem Wahlabend sehen wir gute Chancen, dass es in M-V künftig eine Landesregierung gibt, die sozial gerecht, wirtschaftlich vernünftig und demokratisch regiert. Von ihr erwarten wir, dass sie die Zukunftsfähigkeit unseres Landes im Blick behält und die Interessen der Beschäftigten ernst nimmt. Wir werden uns auch weiterhin aktiv einbringen, um das Leben der Menschen in M-V zu verbessern. Dafür brauchen wir sichere Arbeitsplätze, gute Arbeitsbedingungen, faire Löhne, bezahlbare Wohnungen und gute Bildung.“
21. September 2026
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Mangelhaft: DGB kritisiert völlig unzureichendes Tariftreuegesetz für Hamburg
Pressemitteilung
Anlässlich der morgigen Verabschiedung des „Fünften Gesetzes zur Änderung des Hamburgischen Vergabegesetzes“ durch die Hamburgische Bürgerschaft zieht der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) Hamburg gemeinsam mit seinen Mitgliedsgewerkschaften eine ernüchternde Bilanz. Seit Jahren drängen sie in der Hansestadt auf eine gesetzliche Tariftreue-Regelung, um Steuergelder endlich nur noch an Unternehmen mit fairen Löhnen und fairen Arbeitsbedingungen zu vergeben. Zwar begrüßt der DGB ausdrücklich, dass Hamburg nun grundsätzlich ein solches Instrument erhält und die Definition von Entgelt an die EU-Gesetzgebung angelehnt hat. Dass der Senat jedoch trotz eines intensiven, mehrjährigen Erörterungsprozesses insgesamt ein derart zahnloses Gesetz vorgelegt hat, stößt bei den Gewerkschaften auf Unverständnis und scharfe Kritik. Das große Versprechen aus dem rot-grünen Koalitionsvertrag für eine „echte“ Tariftreue und für „Gute Arbeit“ wird so nicht eingelöst.
15. September 2026
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Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist eine historische Zäsur und ein klarer Auftrag die Demokratie gegen Rechtsextremismus zu verteidigen
Pressemitteilung
Tanja Chawla, Vorsitzende des DGB Hamburg:
„Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist eine alarmierende historische Zäsur, und ein dringender Auftrag an uns als Gewerkschaft noch stärker für unsere Werte bei den Beschäftigten zu werben. Zugleich stehen alle demokratischen Kräfte in der historischen Verantwortung, Beschäftigte, Demokratie und Sozialstaat vor einer rechtsextremen Politik zu schützen. Dafür wird entscheidend sein, ob die Sorgen der Menschen endlich ernst genommen werden: Sorgen durch drohenden Verlust des Arbeitsplatzes, oder wenn politische Entscheidungen als fern, unverständlich oder ungerecht erlebt werden. Wo fehlt soziale Sicherheit? Was braucht es, um das gesellschaftliche Vertrauen in einen funktionierenden Sozialstaat wiederherzustellen? Dabei warnen wir als DGB ausdrücklich davor, die Politik der AfD zu übernehmen oder ihre Positionen zu kopieren. Unser Ansporn als Gewerkschaft bleibt ganz klar: Nie wieder Faschismus!“
07. September 2026
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