Anpassung der Besoldung und Versorgung: Landesregierung hält Wort – Ergebnis muss nun schnell umgesetzt werden
News
In einer dritten Gesprächsrunde haben sich der DGB und seine Gewerkschaften am 13. März 2026 mit der Landesregierung auf einen Kompromiss zur Anpassung der Besoldung und Versorgung für die Beamtinnen und Beamten des Landes und der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern verständigt. Seitens des DGB nahmen an den Gesprächen Vertrete
rinnen und Vertreter der Gewerkschaften GdP, GEW und ver.di teil.
13. März 2026
Artikel lesen
DGB Nord: Landesregierung hält Wort – Ergebnis muss nun schnell umgesetzt werden
Verständigung zur Anpassung der Besoldung und Versorgung in Mecklenburg-Vorpommern
Pressemitteilung
Der DGB Nord und seine Gewerkschaften haben sich heute in der dritten Runde mit der Landesregierung auf einen Kompromiss zur Anpassung der Besoldung und Versorgung für die Beamtinnen und Beamten des Landes und der Kommunen in Mecklenburg-Vorpommern verständigt. Die Vorsitzende des DGB Nord, Laura Pooth, erklärt hierzu: „Die Landesregierung hält Wort. In der Koalitionsvereinbarung wurde die zeit- und systemgerechte Übertragung der Tarifergebnisse zugesagt. Der DGB begrüßt, dass dies kurzfristig noch vor der Landtagswahl im September 2026 umgesetzt werden soll. Hierfür müssen nun alle Akteure an einem Strang ziehen.“
13. März 2026
Artikel lesen
OVG Greifswald kippt Bäderregelung in Mecklenburg-Vorpommern
Pressemitteilung
Das Oberverwaltungsgericht (OVG) Mecklenburg-Vorpommern in Greifswald d hat die 2025 erlassene Öffnungszeitenverordnung des Landes für unwirksam erklärt.
Daniel Taprogge, Stellvertretender Vorsitzender DGB Nord, begrüßt das Urteil: „Wer den Sonntag aufweicht, greift direkt in das Leben der Beschäftigten ein. Die bislang geltende Bäderregelung fördert eine Ausweitung von Sonntagsarbeit, schwächt bewährte Schutzmechanismen und verschärft soziale Ungleichheiten – insbesondere für Frauen, Teilzeitkräfte und Menschen mit familiären Verpflichtungen.“
13. März 2026
Artikel lesen
„Dein Tag, Dein Weg!“ – Girls’Day und Boys’Day am 23. April
Gemeinsamer Aufruf von Arbeitgeberverbänden und Gewerkschaften
Pressemitteilung
Schwerin, 02.03.2026 • Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften rufen zur Teilnahme am Girls‘Day und Boys‘Day am 23. April 2026 auf.
10. März 2026
Artikel lesen
Arbeitgeberverbände und Gewerkschaften rufen zur Teilnahme am Girls‘Day und Boys‘Day auf
Gemeinsame Pressemitteilung DGB Nord und VU für M-V e.V.
Pressemitteilung
Für zahlreiche Schulen, Unternehmen und Institutionen ist der 23. April bereits fest in der Terminplanung verankert: Der Girls’Day findet in diesem Jahr zum 25. Mal, der Boys’Day zum 15. Mal statt.
Für Schüler*innen ab Klassenstufe 5 öffnen sich Türen zu Ausbildungsberufen und Studiengängen, in denen das eigene Geschlecht statistisch unterrepräsentiert ist. So entdecken Mädchen beispielsweise Berufe im MINT-Bereich (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) und Handwerk, während Jungen in Angebote der sozialen, Gesundheits- und Dienstleistungsberufe schnuppern.
10. März 2026
Artikel lesen
Zur Bundesratsentscheidung zum Bleiberecht für Geflüchtete in Ausbildung und Arbeit ein Statement der DGB Nord-Vorsitzenden Laura Pooth
"Wer Teil unserer Arbeitswelt ist, verdient auch die Sicherheit, hier bleiben zu dürfen.“
Pressemitteilung
„Das ist ein großer Erfolg – für die Landesregierung, für die Sozialpartner in Schleswig-Holstein und vor allem für die Menschen, die bei uns Schutz gesucht haben. Es zeigt, dass wir gemeinsam Verantwortung übernehmen und Perspektiven schaffen können.
In einer gerechten und solidarischen Gesellschaft dürfen Herkunft und Pass nicht darüber entscheiden, welche Chancen jemand im Arbeitsleben hat. Geflüchtete gehören selbstverständlich in unsere Arbeitswelt.
Unser Ziel ist klar und unverhandelbar: Gleiche Arbeitsbedingungen und gleicher Lohn für die gleiche Arbeit am gleichen Ort. Genau deshalb ist die konsequente Umsetzung der EU-Mindestlohnrichtlinie so entscheidend.
09. März 2026
Artikel lesen
8. + 9. März Feministische Aktionstage
News
Wir freuen uns, dass viele Frauen aktiv werden, um Frauenrechte auch außerhalb der bekannten Strukturen zu vertreten und solidarisieren uns mit feministischen Anliegen. Feministische Kräfte zu bündeln und als Gewerkschafterinnen mit anderen für bessere Arbeits- und Lebensbedingungen sowie Gewaltfreiheit zu kämpfen, dient der Sache. Wer Zugang zu Betrieben und Verwaltungen, in Politik, Wirtschaft und Wissenschaft hat, gewinnt an Schlagkraft – gerade mit Aktivitäten rund um den Internationalen Frauentag.
09. März 2026
Artikel lesen