Im Anschluss an den Energiegipfel in Schwerin hat der DGB Nord weitere Maßnahmen der Bundesregierung gefordert.
Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord:
„Die Ministerpräsidentin hat die Pendlerinnen und Pendler im Blick – und das ist genau richtig. Denn es sind die Menschen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten. Umso wichtiger ist es, dass die Landesregierung gemeinsam mit uns Gewerkschaften und den Arbeitgebern nach spürbaren Entlastungen für Beschäftigte und Wirtschaft sucht. In Richtung Bundesregierung fordern wir gemeinsam eine weitere Absenkung des Kraftstoffpreises, eine Übergewinnsteuer und einen Preisdeckel nach luxemburgischem Vorbild. Das sind schnelle Sofortmaßnahmen.“
Daniel Taprogge, stellvertretender Vorsitzender DGB Nord, ergänzte:
„Viele Beschäftigte haben nicht die Möglichkeit im Homeoffice zu arbeiten. Die Pendlerpauschale muss deshalb zeitnah in ein Mobilitätsgeld umgewandelt werden. So kommen finanzielle Entlastungen ohne Umwege bei den Menschen an, nicht erst nach der Steuererklärung. Wir werden uns weiterhin für eine Entlastung der Beschäftigten stark machen.“