Jamel rockt den Förster: So geht Mecklenburg-Vorpommern!

Datum

Ordnungsnummer PM 51

Dachzeile Gewerkschaften stark beteiligt

Das Festival „Jamel rockt den Förster“ vom 4. bis 5. September 2026, setzt auch in diesem Jahr ein unüberhörbares Zeichen gegen Rechtsextremismus und für eine starke, wehrhafte Demokratie. 

„Jamel steht stellvertretend für den Widerstand gegen rechte Hetze. Die Zivilgesellschaft in Mecklenburg-Vorpommern lässt sich nicht einschüchtern. Wir zeigen Gesicht und stehen gemeinsam für eine offene Gesellschaft ein“, so Daniel Taprogge, stellvertretender Vorsitzender des DGB Nord.

Zahlreiche Gewerkschafter*innen engagieren sich wieder rund um das Festival: Von der Planung über die Organisation im Umfeld bis hin zum Einsatz vor Ort. Gewerkschafter*innen stellen Ordnerdienste, betreuen Infostände und bieten Workshops an. 

Die Vorsitzende des DGB Nord, Laura Pooth, und Daniel Taprogge sind vor Ort. Die DGB-Jugend ist mit eigenen Aktionen und Bildungsangeboten für junge Menschen, für demokratische Teilhabe und den Kampf gegen Rechts mit dabei. Neben vielen ehrenamtlichen Unterstützer*innen nehmen auch der 2.  Vorsitzende der IG Metall, Jürgen Kerner, sowie das ver.di-Bundesvorstandsmitglied Christoph Schmitz-Dethlefsen und die stellvertretende Vorsitzende von ver.di Nord, Diana Zimmermann, teil.

Daniel Taprogge: „Gewerkschaftliche Arbeit und der Einsatz für Demokratie gehören untrennbar zusammen. In den Betrieben, aber auch außerhalb. Wir machen deutlich, dass die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern zusammenstehen und ihr Land aktiv, vielfältig und solidarisch gestalten wollen.“

Mit Blick auf die anstehende Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern habe das Festival in Jamel eine noch größere Dringlichkeit, so Taprogge weiter. „Wer eine solidarische und wirtschaftlich starke Zukunft für das Land will, muss Rechtsextremisten und völkischem Gedankengut eine Absage erteilen. Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit, sie muss an der Wahlurne und im Alltag verteidigt werden.“

Dass sich das Ehepaar Lohmeyer weiterhin nicht einschüchtern lasse, verdiene allerhöchsten Respekt. Dank gelte ihnen und den unzähligen ehrenamtlichen Helfer*innen, ohne deren unermüdlichen Einsatz dieses Festival nicht möglich wäre. „Ihr Engagement ist das Rückgrat unserer Demokratie“, so Laura Pooth.

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