Deutscher Gewerkschaftsbund

PM 81-2020 - 05.11.2020

Verwaltungsgericht weist Klagen gegen Fehmarnbelt-Querung ab

DGB Nord: Chancen für die Region nutzen, Risiken für Beschäftigte minimieren

Fehmarnbeltquerung

NordNordWest - Wikimedia Commons

Uwe Polkaehn, Vorsitzender DGB Nord, zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts über die Fehmarnbelt-Querung: 

„Endlich wissen alle Beteiligten woran sie sind. Die sich aus der festen Querung ergebenden Chancen für die Region müssen genutzt und die Risiken minimiert werden. Die Beschäftigten in den betroffenen Branchen dürfen nicht im Regen stehen und brauchen Klarheit. Es braucht deshalb dringend regionalwirtschaftliche Entwicklungskonzepte, die die Interessen der Beschäftigten fest im Blick haben. Die Baustelle selbst muss zu einem Leuchtturm der Guten Arbeit werden.

Ausgehend von der Bäderbahn ist zudem ein innovatives Verkehrskonzept umzusetzen. Die geplante Einstellung der Bäderbahn ist ein Eigentor und muss rückgängig gemacht werden.“


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