Angesichts der Landtagsdebatte um explodierende Energiepreise fordert der DGB Nord finanzielle Unterstützung für einkommensschwache Haushalte. „Die Politik muss Menschen mit kleinen Renten und geringen Einkommen im Blick haben“, sagt Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord. „Die Pläne der Ampel-Koalition in Berlin reichen aber nicht aus. So müssen nicht nur Wohngeldempfänger, sondern auch Auszubildende und Studierende sowie alle einkommensschwachen Haushalte Zuschüsse erhalten“, so Pooth.
Zudem mahnt die DGB Nord-Vorsitzende mehr als nur eine einmalige Hilfszahlung an: "Einmalige Zuschüsse werden nicht reichen, solange die Energiepreise nicht zurückgehen.“ Pooth spricht sich außerdem für ein Vorziehen der Abschaffung der EEG-Umlage aus. „Das würde eine Durchschnittshaushalt um 150 Euro im Jahr entlasten“, so Pooth.
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