Unterzeichnung und Verbreitung der Petition: Für Schwangerschaftsabbrüche im Flensburger Krankenhaus
News
Liebe Kolleg*innen,
Bitte um Unterstützung!
Unterzeichnung und Verbreitung der Petition: Für Schwangerschaftsabbrüche im Flensburger Krankenhaus
Nach der Übernahme der Frauen- und Kinderklinik der Diako in Flensburg durch den katholischen Krankenhausträger Malteser werden ab 01. März 2026 dort keine Schwangerschaftsabbrüche nach Beratungsregelung und bei kriminologischer Indikation mehr durchgeführt.
26. Februar 2026
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Bund legt bei Tariftreue vor – jetzt muss die Landesregierung nachziehen
Pressemitteilung
Der Bundestag hat heute das lange erwartete Bundestariftreuegesetz beschlossen. „Das ist ein wichtiger Schritt für bessere Arbeitsbedingungen in Deutschland und ein großer Erfolg für die Beschäftigten und die Gewerkschaften", sagte Laura Pooth, Vorsitzende des DGB Nord. Die Landesregierung in Schleswig-Holstein ist nun aufgefordert, schnell mit einem Landestariftreuegesetz nachzuziehen.
26. Februar 2026
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Bund beschließt Tariftreugesetz und folgt der Linie von Mecklenburg-Vorpommern
Pressemitteilung
Der Bundestag hat heute das lange erwartete Bundestariftreuegesetz beschlossen. „Das ist ein wichtiger Schritt für bessere Arbeitsbedingungen in Deutschland und ein großer Erfolg für die Beschäftigten und die Gewerkschaften", sagte Laura Pooth, Vorsitzende des DGB Nord. Der Bund folgt mit der Entscheidung der klaren Linie der Landesregierung von Mecklenburg-Vorpommern.
26. Februar 2026
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Lohnlücke endlich schließen
Equal Pay Day 2026
Pressemitteilung
Am 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day. Bis zu diesem Tag arbeiten die Frauen rein statistisch betrachtet unentgeltlich. In Mecklenburg-Vorpommern verdienen Frauen im Schnitt 4 Prozent weniger als Männer und haben damit jährlich 451€ weniger im Portemonnaie. Der sogenannte Gender Pay Gap ist in Mecklenburg-Vorpommern deutlich niedriger als im Bundeschnitt, dort beträgt er 16 Prozent.
Ein Grund für die geringere Lohnlücke im Norden ist der Mindestlohn, von dem Frauen in Mecklenburg-Vorpommern besonders profitieren. In Mecklenburg-Vorpommern arbeiten etwa 134.000 Beschäftigte zum Mindestlohn — das entspricht 22 Prozent aller Beschäftigungsverhältnisse. Vor allem im Gastgewerbe ist der Mindestlohn sehr weit verbreitet. Hier arbeitet deutlich mehr als die Hälfte (61,2 Prozent) zum Mindestlohn.
26. Februar 2026
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Lohnlücke endlich schließen
Equal Pay Day 2026
Pressemitteilung
Am 27. Februar 2026 ist Equal Pay Day. Bis zu diesem Tag arbeiten die Frauen rein statistisch betrachtet unentgeltlich. Denn noch immer verdienen Frauen in Schleswig-Holstein im Schnitt 12 Prozent weniger als Männer. Frauen haben damit bei gleicher Arbeit monatlich 445 € weniger im Portemonnaie. Gerecht geht anders! Im nördlichsten Bundesland liegt der sogenannte Gender Pay Gap damit ein wenig niedriger als im Bundeschnitt, dort beträgt er 16 Prozent.
Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord: „Die Lohnlücke ist kein Naturgesetz. Sie ist das Ergebnis struktureller Ungleichheit: ungleich verteilte Sorgearbeit, Teilzeitfalle und fehlende Betreuungsangebote für Kinder bis ins Schulalter sowie für Menschen mit Unterstützungsbedarf sind maßgebliche Ursachen des Gender Pay Gap.“
26. Februar 2026
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DGB Nord begrüßt Initiative für ein Azubiwerk in Schleswig-Holstein
Bezahlbares Wohnen für Azubis
Pressemitteilung
Bezahlbarer Wohnraum für Auszubildende ist auch im Norden teuer und knapp. Deshalb plant die schleswig-holsteinische Landesregierung auf Initiative von Bündnis 90/die Grünen die Gründung eines Azubiwerks. Der DGB Nord begrüßt die Pläne.
Laura Pooth, Vorsitzende des DGB Nord: „Mit diesem Projekt setzt die Landesregierung ein starkes Zeichen. Auf dem freien Wohnungsmarkt finden Auszubildende mit ihren niedrigen Einkommen keine bezahlbaren Wohnungen. Wie Studierende brauchen auch sie ein besonderes Angebot. Das gibt es aber bislang nicht. Wir freuen uns besonders, viele unserer Ideen in diesem Vorhaben wiederzufinden. Als DGB betonen wir seit langer Zeit, dass der Schuh beim Thema Wohnen für Azubis besonders drückt.
26. Februar 2026
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AUFRUF zum Internationalen Frauentag 2026
AUFRUF
News
Liebe Kolleg*innen,
die Demokratie steht unter Druck – weltweit und hier bei uns. Wirtschaft und Gesellschaft sind im Umbruch. Die Arbeitswelt verändert sich in rasantem Tempo. Autokraten rund um den Globus treten die regelbasierte Ordnung mit Füßen. Das leistet der Spaltung unserer Gesellschaft Vorschub. Antifeminismus greift um sich – in Betrieben, Öffentlichkeit und politischen Debatten – und untergräbt Grundwerte wie Respekt und Vielfalt.
Polarisierung, Hass und antifeministische Hetze bedrohen, was wir mühsam erkämpft haben. Auch in den Betrieben wird der Ton rauer, Beschäftigte werden gegeneinander ausgespielt, Angriffe auf unsere Errungenschaften nehmen zu.
25. Februar 2026
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