Pooth: „Beschäftigte brauchen ein echtes Zukunftspaket“
Scheitern der Entlastungsprämie
Pressemitteilung
Nachdem die geplante Entlastungsprämie heute vom Bundesrat abgelehnt worden ist, hat Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig ein Gesamtpaket zur Entlastung für Beschäftigte gefordert.
Dazu Laura Pooth, Vorsitzende des DGB Nord: „Dass die Entlastungsprämie gescheitert ist, zeigt vor allem eins: Einzelmaßnahmen greifen zu kurz. Ministerpräsidentin Manuela Schwesig spricht aus, was viele längst denken.
08. Mai 2026
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Mitgliederinformation des DGB zur Anpassung der Besoldung und Versorgung
News
Die Übertragung des Tarifergebnisses auf die Besoldung und Versorgung lässt in Hamburg noch auf sich warten. Aktuell befindet sich ein erster Gesetzesentwurf des Personalamtes in der Behördenabstimmung. Voraussichtlich am 2. Juni 2026 soll der Senat erstmalig mit dem Entwurf befasst werden. Im Anschluss wird dann das beamtenrechtliche Beteiligungsverfahren mit den beiden Spitzenorganisationen DGB und dbb durchgeführt werden. Die Spitzenorganisationen der Gewerkschaften DGB und dbb können dann zu dem Gesetzesentwurf Stellungnahmen abgeben und Gespräche führen. Die Bürgerschaft soll noch vor der Sommerpause erreicht werden. Eine rückwirkende Auszahlung der Erhöhungen soll noch im Jahr 2026 erfolgen.
07. Mai 2026
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Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung für die Jahre 2025 bis 2027 in Schleswig-Holstein und über weitere dienstrechtliche Regelungen
News
Das Finanzministerium hat den Deutschen Gewerkschaftsbund (DGB) mit Schreiben vom 20. April 2026 um eine kurzfristige Stellungnahme zum Entwurf eines Gesetzes zur Besoldungs- und Versorgungsanpassung für die Jahre 2025 bis 2027 in Schleswig-Holstein und über weitere dienstrechtliche Regelungen gebeten. Dieser Bitte ist der DGB am 06.05.2026 nachgekommen.
Der DGB hat sich im Vorfeld zu einer deutlichen Verkürzung der Anhörungsfristen bereit erklärt, um eine schnelle Umsetzung der Anpassung der Besoldung und Versorgung zu ermöglichen. Der DGB hat für eine schnelle Umsetzung der Anpassung geworben.
06. Mai 2026
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Knapp 29.000 Menschen auf 1.Mai Veranstaltungen des DGB im Norden
„Erst unsere Jobs, dann eure Profite“
Pressemitteilung
Unter dem Motto „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“ haben in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg zusammen knapp 29.000 Menschen an Demonstrationen, Kundgebungen und Familienfesten des DGB zum Tag der Arbeit teilgenommen. Insgesamt gab es im Norden in diesem Jahr 22 Veranstaltungen des DGB zum 1. Mai.
Allein in Hamburg waren 11.100 Gewerkschafter*innen auf die Straße, um für den Erhalt ihrer Jobs und gegen Sozialabbau zu demonstrieren. In Schleswig-Holstein waren es knapp 7.900, in Mecklenburg-Vorpommern knapp 9.700 Teilnehmer*Innen.
04. Mai 2026
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Ratschlag gegen Rechts 2026
News
Vor den Landtagswahlen in Mecklenburg-Vorpommern am 20. September und angesichts der jüngsten Wahlerfolge von
Rechtsextremen in den Landesparlamenten möchten wir uns vernetzen, stärken und gemeinsam gut aufstellen. Es braucht
gerade jetzt starke Gewerkschaften und eine handlungsfähige Zivilgesellschaft, um den antidemokratischen Bewegungen
wirksam entgegenzutreten.
28. April 2026
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Gemeinsam gegen Sozialkürzungen und Jobabbau – unsere Jobs sind wichtiger als eure Profite
DGB Nord zum 1. Mai
Pressemitteilung
• Investitionen statt Kürzungspolitik
• Wohlstand gerechter verteilen – Superreiche besteuern
• Arbeitsplätze sichern und Sozialstaat verbessern
Am 1. Mai gehen der DGB Nord und seine Mitgliedsgewerkschaften in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg mit 22 Veranstaltungen auf die Straße. Das Motto: „Erst unsere Jobs, dann eure Profite“.
Arbeitsplätze geraten unter Druck, Standorte werden verlagert, soziale Sicherheit wird infrage gestellt. Gleichzeitig sollen Beschäftigte mehr leisten, länger arbeiten und mit weniger auskommen. Das machen wir nicht mit.
28. April 2026
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DGB Nord fordert weitere Entlastungen für Beschäftigte
Energiegipfel in Schwerin
Pressemitteilung
Im Anschluss an den Energiegipfel in Schwerin hat der DGB Nord weitere Maßnahmen der Bundesregierung gefordert.
Laura Pooth, Vorsitzende DGB Nord:
„Die Ministerpräsidentin hat die Pendlerinnen und Pendler im Blick – und das ist genau richtig. Denn es sind die Menschen, die jeden Tag den Laden am Laufen halten. Umso wichtiger ist es, dass die Landesregierung gemeinsam mit uns Gewerkschaften und den Arbeitgebern nach spürbaren Entlastungen für Beschäftigte und Wirtschaft sucht. In Richtung Bundesregierung fordern wir gemeinsam eine weitere Absenkung des Kraftstoffpreises, eine Übergewinnsteuer und einen Preisdeckel nach luxemburgischem Vorbild. Das sind schnelle Sofortmaßnahmen.“
15. April 2026
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